Gemeinde Großerlach

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Corona: Schulen und Kindergärten bis Ende Januar geschlossen

Die Landesregierung hat am 14.01.2021 entschieden, dass die Schließung der Schulen und Kindergärten in Baden-Württemberg bis Ende Januar 2021 bestehen bleibt. Dies gilt auch für die Notbetreuung und die Voraussetzungen zur Inanspruchnahme (siehe unten).
Die Eltern der bereits angemeldten Kinder wurden hierüber entsprechend per E-Mail informiert.

Es sind selbstverständlich auch Neuanmeldungen möglich.

Die Beantragung der Notbetreuung ab 18.01.2021 hat bis spätestens Freitag, 15.01.2021, 13 Uhr zu erfolgen. Bitte verwenden Sie hierzu das unten abrufbare Anmeldeformular. Sofern die Verwendung der Anmeldeformulare aus technischen Gründen nicht möglich ist, kann dies auch formlos per E-Mail mit den erforderlichen Angaben erfolgen.

Anmeldungen und Fragen zur Notbetreuung in allen gemeindlichen Einrichtungen richten Sie bitte an Herrn Barth (Tel.: 07903/9154-26 od. E-Mail barth(@)grosserlach.de).

Hinweis zu den Kindergarten- und Betreuungsgebühren

Die Verwaltung hat bislang von der Einziehung der Gebühren für Januar 2021 abgesehen. Dies begründet momentan allerdings noch keine (Teil-)Verzicht.
Es ist wahrscheinlich, dass es hierzu landesweit einheitliche Regelungen oder Empfehlung geben wird. Der Gemeinderat wird sich in seiner Sitzung am 21.01.2021 ebenfalls mit dieser Thematik befassen.

Notbetreuung (aktualisiert)

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden können?
Voraussetzung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht.
Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass

  • die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben und
  • sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.

Es kommt also nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder in Homeoffice verrichtet wird. In beiden Fällen ist möglich, dass die berufliche Tätigkeit die Wahrnehmung der Betreuung verhindert. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt.
Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium/Schule an.
Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe, z.B. pflegebedürftige Angehörige oder ehrenamtlicher Einsatz in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten oder Feuerwehren, vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbetreuung möglich.
 
Welchen Umfang hat die Notbetreuung?
Die Notbetreuung deckt die gleichen Tage und Zeiten ab, die ein Kind ansonsten in der Schule beschult, d.h. beaufsichtigt oder betreut worden wäre. Es sind also die Zeiten nach Stundenplan einschließlich der Ganztagsangebote sowie der kommunalen Betreuungsangebote abzudecken. 
 
Welche Kinder sind von der Notbetreuung ausgeschlossen?
Wie für den Schulbesuch gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die

  • in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder
  • sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder
  • typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.

Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht jedoch nicht mehr, wenn eine Pflicht zur Absonderung, z.B. durch die Möglichkeit der „Freitestung“, endete.

06.01.2021

Die baden-württembergische Landesregierung hat sich darauf verständigt, den Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 5. Januar 2021 wie folgt im Land umzusetzen. 

  • Weiterhin Schließung von Schulen und Kitas: Alle Schulen sowie Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kinderpflege vom 11. bis 17. Januar 2021 weiterhin geschlossen. Es findet weder Präsenzunterricht noch andere schulische Veranstaltungen statt, gleiches gilt für die Betreuungsangebote.
  • Über eine Öffnung der Grundschulen im Präsenzbetrieb ab 18. Januar 2021 wird in der kommenden Woche entschieden. Dies soll auch in Bezug auf die Kindertageseinrichtungen gelten.
  • Grundschulen: Für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule tritt während des Zeitraums der Schulschließung an die Stelle des Unterrichts in Präsenz das Lernen mit Materialien, das entweder analog, aber auch digital erfolgen kann.
  • Fernunterricht: Für die Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 5 wird Fernunterricht angeboten.
  • Für Abschlussklassen kann ab 11. Januar ergänzend zum Fernunterricht auch Präsenzunterricht angeboten werden, sofern dies zwingend zur Prüfungsvorbereitung erforderlich ist.

Weitere Informationen

Kontakt

Gemeinde Großerlach

Stuttgarter Straße 18

rathaus(@)grosserlach.de